INFORMATIONEN FÜR DAS TOP-MANAGEMENT DER MEDIEN-INDUSTRIE
23.02.2019

„Weiße Flecken auf der Deutschlandkarte dürfen wir nicht zulassen“

21.01.2019
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Mathias Döpfner
Als „medienpolitisches Schicksalsjahr“ für die Zeitungsbranche bezeichnet der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Mathias Döpfner (Foto), das Jahr 2019. „Wir wollen und müssen an unsere Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen.“ Die Einigung mit den öffentlich- rechtlichen Sendern ARD und ZDF sei ein Meilenstein gewesen, schreibt Döpfner, zugleich Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, in seinem heute in Berlin veröffentlichten Neujahrsbrief an die Mitglieder der Verlegerorganisation. Wichtige Fortschritte seien aber auch beim Verlegerrecht und bei der Mehrwertsteuer auf digitale Presseerzeugnisse erzielt worden.
Drei vordringliche Ziele benennt der BDZV-Präsident für das kommende Jahr. Allen voran gehe es um „die Sicherung der Zeitungszustellung“. Die über Jahrzehnte bewährte Belieferung in jeden Haushalt am frühen Morgen sei „gerade auch aufgrund staatlicher Entscheidungen nicht mehr wirtschaftlich aus den Erlösen der Verlage finanzierbar“, warnt Döpfner. Das Zustellnetz  als  „nicht  zu  unterschätzender  Demokratieverstärker“  und
„wertvolle Infrastruktur“ sei in „existenzieller Gefahr“. Und: „Weiße Flecken auf der Deutschlandkarte dürfen wir nicht zulassen.“
Ferner fordert der BDZV-Präsident „einen robusten Schutz unserer digitalen journalistischen Produkte“ vor Ausbeutung durch kommerzielle Unternehmen. „Darum geht es beim Urheber- und Verlegerrecht, um das auch im Jahr 2019 intensiv gestritten werden wird“, prognostiziert Döpfner. Das  Presseverlegerecht  sei  der  Motor  für  Innovationen  im  digitalen Journalismus und deshalb zweiter aktueller Schwerpunkt der 
BDZV- Tätigkeit.
Als dritte große Aufgabe des BDZV kündigt der Präsident an, „künftig auch den vielen digitalen journalistischen Unternehmungen mehr noch und sichtbarer als bisher eine Plattform“ zu bieten. “Wir alle verfolgen die gleichen Ziele“, betont Döpfner in diesem Zusammenhang. „Wir möchten intelligente neue Geschäftsmodelle für journalistische Produkte entwickeln, mit Daten dabei weiterhin verantwortlich umgehen und gleichzeitig die medienpolitische Grundlage für den Erfolg unserer Produkte schaffen.“
Darüber hinaus nimmt der BDZV-Präsident Stellung zum Fall Relotius. Die üblichen Appelle der Branche an sich selbst, noch journalistischer, strenger, aufrechter zu werden, reichten nicht mehr aus. „Wir müssen ablegen, was die Branche lähmt“, fordert Döpfner: „Selbstzufriedenheit, Besserwisserei, Nachgiebigkeit mit politisch Gleichgesinnten, unfaire Kritik gegenüber jenen, die anders denken als man selbst.“ Das werde „eine Lektion in Demut“.

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Exzellenz, Leidenschaft und Spitzenleistung??

21.01.2019
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Viele Menschen, insbesondere die, die andere Menschen motivieren wollen, sagen: „So wie Du eine Sache machst, so machst Du alles im Leben“. Oftmals wird diese Aussage in Motivationsseminaren als Grundlage genommen, um Leidenschaft und Exzellenz 
einzufordern.
Natürlich stimme ich dem zu. So viele Menschen machen alles im Leben mit einer solchen Mittelmäßigkeit, geradezu einer Lebenslähmung, dass man daran ersticken könnte. Man kann am Verhalten antizipieren, dass ein neues Projekt – mit der alten Haltung – kaum bessere Ergebnisse bringt als die Vergangenheit. So wie Du eine Sache machst, so machst Du alle. Stimmt!
Andererseits – so sehr die Aussage stimmen mag - so verkehrt ist sie auch. Ich strebe gerne die Weltmeisterschaft an. Ich liebe Exzellenz, Leidenschaft und Spitzenleistung. Und dennoch bin ich mir meines beschränkten Potenzials bewusst, mit dem ich es in meinem Leben - wenn überhaupt - in nur einer Klasse zur Olympiade bringe.
Ich habe nicht die Fähigkeit, in jeder Disziplin des Lebens zu gewinnen. Darum bin ich in vielen Dingen nicht exzellent, nur Durchschnitt, einfach nur Mittelmaß und oftmals weniger als das, wissend um den Fokus, den ich benötige, um in einem Bereich meines Lebens jenseits vom Mittelmaß, outstanding zu sein.
Deshalb kann ich für mich nicht behaupten „So wie Du eine Sache machst, so machst Du alle.“ Viele Sachen mache ich ganz bewusst mit wenig Energie, wenig Sorgfalt oder am besten überhaupt nicht – um eben eine Sache richtig zu 
machen.
Seit 2017 gibt es die Liste der „100 besten Erfolgstrainer“ Deutschlands und Österreichs, herausgegeben von dem Magazin Erfolg. Ich hatte die Ehre 36 der 100 besten Erfolgstrainer durch meine Ausbildung oder Beratung auf ihrem Weg dorthin begleiten zu dürfen. Dabei ist eines klar zu sehen: Viele sind deshalb so erfolgreich geworden, weil sie es zugelassen haben, in den meisten Disziplinen des Lebens schlecht zu sein – und auch die Ignoranz besitzen in diesen Bereichen weiterhin schlecht zu bleiben. Sie mussten viel Mittelmaß in ihrem Leben zulassen um in einem Bereich Spitzenklasse zu werden.
Wie ich das übrigens genau mache, Menschen zu Spitzenleistungen zu verhelfen, das erfahren Sie auf meinen Veranstaltungen „Der Weg zum Expertenstatus“. Immer mehr Menschen kommen zu mir, um zu erleben, wie Sie sich voll auf das Potenzial konzentrieren können, dass in uns allen steckt, zur Entfaltung bringen und davon auch noch bestens leben. ber 2019

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Weltweit modernstes Forschungszentrum der Druckindustrie eröffnet – Heidelberg Vorreiter bei der Digitalisierung im Maschinenbau

21.01.2019
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Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigt bei seinem Rundgang durch das neue Innovationszentrum großes Interesse
Im globalen Wettbewerb der Druckindustrie setzt die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) neue Maßstäbe. Mit der Eröffnung ihres neuen Innovationszentrums (IVZ) am Hauptsitz im baden-württembergischen Wiesloch-Walldorf forciert der Konzern seine Bestrebungen, auch künftig Technologieführer in der Druckbranche zu sein und den digitalen Transformationsprozess in der Branche zu gestalten.
Das Unternehmen sichert mit seinem neuen Innovationszentrum nicht nur zahlreiche Arbeitsplätze, sondern es belegt auch eine erst im Oktober veröffentlichte Analyse des Weltwirtschaftsforums (WEF) aus Genf, die zu dem Ergebnis kam, dass Deutschland das innovationsfähigste Land der Welt sei, vor den USA. Über 100 Mio. Euro investiert Heidelberg jährlich in die Forschung und Entwicklung. Nur dadurch ist es dem Unternehmen gelungen, trotz des jahrelangen Strukturwandels in der Branche gestärkt in den Zeiten des digitalen Wandels hervorzugehen. 
„Mit seinem Innovationszentrum zeigt die Heidelberger Druckmaschinen AG, wie ein Unternehmen die Zeichen der Zeit zu seiner Zukunft machen kann. Heidelberg hat in seiner Unternehmensgeschichte stets traditionsreiche Ingenieurskultur mit innovativen Technologien verbunden. Nicht zuletzt dieser Verzahnung ist es zu verdanken, dass dort heute die modernste Forschungsstätte für die Druckindustrie eröffnen wird“, sagte Ministerpräsident Kretschmann. Mit dem neu eröffneten Innovationszentrum sei ein Leuchtturm des baden-württembergischen Maschinenbaus entstanden, so der Ministerpräsident weiter.
Mehr als 1.000 Mitarbeiter werden ab sofort im neuen Innovationszentrum an der digitalen Zukunft von Heidelberg und der Druckbranche arbeiten. Strukturell bedingt geht der Druck von Zeitungen und Zeitschriften zurück, was aber nicht das Kerngeschäft von Heidelberg ist, im Gegenteil insgesamt wächst die Branche weltweit wesentlich getrieben durch Verpackungen und Etiketten. In Summe setzt die Druckindustrie jährlich über 400 Milliarden Euro um. Zudem erschließt Heidelberg zunehmend auch neue Marktsegmente außerhalb der grafischen Industrie, wie z. B. im Bereich der 
E-Mobilität.
„Die Stärke des deutschen Maschinenbaus wird weltweit hoch geschätzt und in diesem Bereich sind wir nach wie vor die Nummer eins“, sagte Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg. „Mit unserer neuen Ideenschmiede wollen wir dafür sorgen, dass wir in Zukunft unsere Technologieführerschaft auch im Bereich der Digitalisierung der Printmedien-Industrie weiter ausbauen.“
Mit seinen Investitionen von rund 50 Mio. Euro in das neue Innovationszentrum strebt Heidelberg im weltweiten Wettbewerb auch künftig einen deutlichen Vorsprung an und trägt so auch dazu bei, dass die deutsche Volkswirtschaft in Europa mittlerweile die wettbewerbsfähigste ist. Bislang war das die Schweiz. Weltweit rangiert Deutschland bei der Wettbewerbsfähigkeit auf Rang drei. 
„Gerade die Digitalisierung erfordert ganz neue Formen der Zusammenarbeit. Mit ihrem Innovationszentrum reagiert die Heidelberger Druckmaschinen AG auf die Herausforderungen des Transformationsprozesses, der gegenwärtig in allen Bereichen stattfindet. Hier in Baden-Württemberg, wo Spitzentechnologie, Präzision und absolute Verlässlichkeit Teil unserer Geschichte und Kultur sind, ist Heidelberg mit seinem IVZ ein Vorbild dafür, wie der digitale Wandel gelingen kann. Durch die konsequente Vernetzung von Arbeitsebenen setzt das IVZ neue Maßstäbe von Kommunikation und Agilität“, hob der Ministerpräsident hervor. 
Innovationszentrum bietet Mitarbeitern neue Arbeitswelt – gesamter Entwicklungsprozess unter einem Dach
Mit dem neuen Innovationszentrum beginnt auch für die Mitarbeiter ein neues Zeitalter bei der Gestaltung ihrer Arbeitswelt. Modernste innovative Techniken kommen hier zum Einsatz, Teamarbeit und Kommunikation, Arbeiten an unterschiedlichen Orten und eine Kombination aus privatem Arbeitsplatz und Kommunikationszonen sorgen für eine kreative, angenehme Atmosphäre. „Mit der Eröffnung des Innovationszentrums unter dem Motto „Open for Innovation“ geht auch eine neue Arbeitswelt bei Heidelberg an den Start“, erläutert Frank Kropp, Leiter Forschung & Entwicklung. Von der Idee und Patentierung über die Bildung eines digitalen Zwillings bis hin zur Qualifizierung von Einzelkomponenten und des Gesamtprodukts befindet sich der gesamte Entwicklungsprozess in dem Gebäude.
Das Gebäudekonzept zielt darauf ab, die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern bzw. die Teamarbeit so einfach wie möglich zu machen. So gibt es neben persönlichen Arbeitsplätzen nicht fest zugeordnete Büroumgebungen sowie aufgelockerte Sitzmöglichkeiten und sogar Arbeitsmöglichkeiten im Freien zur Förderung der Teamarbeit. Interaktive Monitore ermöglichen digitale Reviews. Ein Bistro und verschiedene Pausenzonen und Kaffeeküchen stehen sowohl den Mitarbeitern als auch Gästen zur Verfügung. Zugleich gibt es zahlreiche Rückzugszonen für ruhiges und ungestörtes 
Arbeiten.
Global einzigartige Entwicklungsumgebung 
Der Umbau einer ehemaligen Produktionshalle mit rund 500 Mitarbeitern in ein Innovationzentrum für über 1.000 Personen ist global einmalig. Auf insgesamt rund 40.000 m² Bruttofläche sind am Standort Wiesloch-Walldorf jetzt rund 26.000 m² modernste Bürofläche und ca. 14.000 m² Fläche für Labore und den Versuch entstanden. Die Bürofläche besteht aus 13 Quartieren für jeweils 80 Mitarbeiter, für die 43 Labore stehen allein ca. 3.700 m² Fläche zur Verfügung. „Das neue Innovationszentrum ist eine auf Kommunikation und Transparenz beruhende Innovationsplattform und damit Schlüssel und Symbol für den kulturellen Wandel bei Heidelberg“, rundet Stephan Plenz, Vorstand Heidelberg Technology, ab. 

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Funkinform startet in sieben Städten die DIALOG Roadshow 2019

21.01.2019
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Sieben Städte in vier Ländern sind Stationen der neuen DIALOG Roadshow zwischen dem 16. Januar und 2. April 2019. Das DIALOG CMS für alle Publikationskanäle, das CRM, das neue Browser basierende Anzeigensystem und das innovative Vertriebssystem bilden jeweils die Schwerpunkte bei insgesamt elf Tagesveranstaltungen. Die Roadshow 2019 führt durch Deutschland, die Niederlande, Belgien und in die Schweiz. 

Stuttgart, Augsburg, Mainz und Gütersloh sind im Januar und Februar die ersten Veranstaltungsorte, ehe es dann im März und April nach Amsterdam, Brüssel und Zürich geht. Präsentiert werden die brandaktuellen Versionen DIALOG 5.4. Die Neuheiten der System-Familie bilden eine einheitliche, integrierte Plattformlösung für alle Bereiche des Medienmanagements und der Medienproduktion, sowohl für Digital als auch klassisch Print.

Termine, Themen und Veranstaltungsorte

Mittwoch, 16.1.2019, Vertrieb & CRM, Hotel Mövenpick Airport, Stuttgart

Freitag, 18.1.2019, CMS Redaktion, Steigenberger 3 Mohren, Augsburg

Dienstag, 5.2.2019, Vertrieb & CRM, Hilton, Mainz

Mittwoch, 6.2.2019, CMS Redaktion, Hilton, Mainz

Donnerstag, 7.2.2019, Anzeigen & CRM, Hilton, Mainz

Dienstag, 26.2.2019, Anzeigen & CRM, Parkhotel, Gütersloh

Mittwoch, 27.2.2019, CMS Redaktion, Parkhotel, Gütersloh

Donnerstag, 28.2.2019, Vertrieb & CRM, Parkhotel, Gütersloh

Dienstag, 19.3.2019, CMS Redaktion, Ramada Airport, Amsterdam

Mittwoch, 20.3.2019, CMS Redaktion, NH Brussels Airport, Brüssel

Dienstag, 2.4.2019, CMS Redaktion, Park Inn Radisson Airport, Zürich

Vier Themenbereiche stellt Funkinform in den Live-Präsentationen vor und gibt damit einen Überblick zur DIALOG System-Familie 2019.

DIALOG CMS - Die gemeinsame Redaktionsplattform

Redaktionsmanagement, die Digitale Planung für Mobil, Online und Print, News- und E-Paper-Apps der neuesten Generation, der Mobile Editorial Client (MEC) sowie die Reporter-App machen das DIALOG CMS zum Premium-Instrument für alle journalistischen Aufgaben in einer modernen Redaktion, die das Multi-Channel-Publishing aus einer Hand praktiziert. Alle Module und Tools hochintegriert, mit intuitiv bedienbaren Browseroberflächen und vielfältigen, automatisierten Prozessen zur Vereinfachung der Abläufe schaffen so eine zukunftssichere Lösung. Online- und Print-Redakteure bedienen gemeinsam digitale und analoge Ausgabekanäle, Channel- und Desk-Manager verwirklichen mit DIALOG CMS ganz neue journalistische Erzählformen.

DIALOG CRM - Die 360°-Sicht auf die Geschäftspartner

Die wertvollen Kundenbeziehungen bedürfen der bestmöglichen Pflege. Aus dem integrierten System heraus werden die Kundendaten von DIALOG CRM für Mobil, Online und Print gleichwertig aufbereitet. Korrespondenz, E-Mails, Telefonate, Anfragen und Verträge lassen sich mittels umfangreicher Datenselektion und durch flexible Filter auf einen Blick darstellen. Dadurch ergeben sich vielfältige Varianten der Kampagnensteuerung. Konzeption und Erfolgskontrolle der Marketing-Aktionen sind gleichermaßen garantiert. Eine Umsatzplanung für detaillierte regionale Märkte und lokale Branchen-Schwerpunkte zählen zu den Besonderheiten bei DIALOG CRM. Die klare Struktur vom Termin über den Auftrag bis zur Rechnung überzeugt.

DIALOG Anzeigen - Klare Struktur im Verkaufsprozess

In jedem Browser lassen sich mit dem neuen DIALOG Anzeigensystem die kompletten kaufmännischen Workflows für den Anzeigen- und Beilagenbereich abbilden. Damit ist DIALOG Anzeigen für den Innen- und Außendienst gleichermaßen hervorragend geeignet. Zwischen Auftragserfassung und Faktura schafft eine moderne responsive Oberfläche bestmögliche Bedienbarkeit. Flexible Masken-Layouts einschließlich einer 360°-Maske und Dashboards sind an die Bedürfnisse der jeweiligen Nutzer optimal anpassbar. Umfassende Dokumenten-Eingangskon­trollen einerseits und Statistik-Module mit allen betriebswirtschaftlichen Daten andererseits brin­gen dem Verkaufsprozess eine absolut transparente Struktur. Daten-Visualisierungen aus dem Management-Informationssystem MIS heraus zählen zu den besonderen Stärken von DIALOG Anzeigen.

DIALOG Vertrieb - Alle Zahlen und Daten auf einen Blick

Neue Geschäftsmodelle für Vertrieb und Logistik entwickeln, Arbeitsabläufe optimieren und Kosten reduzieren - das sind einige der großen Herausforderungen, die die Zeitungsbranche zu meistern hat. Mit DIALOG Vertrieb bieten wir den Verlagshäusern dafür genau das schlagkräftige Werkzeug. Damit können die Tagesaufgaben bestens erfüllt werden und für die Zukunft ist der Verlag auf der sicheren Seite. DIALOG Vertrieb umfasst sämtliche Prozesse und Arbeitsschritte eines modernen Zeitungshauses: von der Abo-Verwaltung bis zur Zustellung an der Haustür, mit flexiblem Beilagenmanagement und Ansteuerung der Versandanlage, optimierten Touren und Laufwegen sowie den Anforderungen der Mindestlohnverordnung. DIALOG ist das innovative Vertriebssystem im Browser, mit Dashboard für alle Daten und der 360°-Sicht auf die Kunden.


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